Zusammenarbeit im Verbund
Im Verbund werden Expertisen der unterschiedlichen Fachrichtungen der Ingenieurwissenschaften (Werkstofftechnik, Fügetechnik, Beschichtungstechnik, Motorenentwicklung, Abgasnachbehandlung, Datengetriebene Werkstoffforschung) und der Naturwissenschaften (Kraft- und Schmierstoffforschung, Chemische Analytik, Katalysatorentwicklung) der Universität Rostock, der außeruniversitären Forschungseinrichtungen INP Greifswald, LIKAT Rostock und Fraunhofer IGP Rostock verknüpft.
Dies ermöglicht den Forschenden unterschiedliche Sichtweisen der einzelnen Fächer zu reflektieren und daraus neue innovative Ideen und Problemlösungen zu generieren. Erweitert wird dies durch die enge Vernetzung mit den Industriepartnern in Form eines Advisory Boards, deren praktische Anforderungen, Prioritäten und Zielstellungen als Basis für eine anwendungsorientierte Grundlagenforschung dienen. Dies setzt neue Impulse für F&E und stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Partnern. Komplexe Probleme lassen sich nur im Verbund lösen wenn ihre Mitglieder kooperieren und z.B. kostenintensive, innovative Geräteinfrastrukturen gemeinsam nutzen.
Mehrere Partner des Konsortiums, die Universität Rostock (URo), das Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT) und das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) führen bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich gemeinsame Projekte durch.

